|
|
 |
|
Presse-Mitteilung
Brühl, Juli 2010 - maxchoice unterstützt den Bogenschießsport. Ab dem 01. August 2010
messen rund 700 Bogenschützen beim internationalen Feld- und Jagttunier ihre Zielgenauigkeit
mit den stärksten Schützen ihrer Klasse und kämpfen an 5 Tagen ... mehr |
|
Brühl, Februar 2010 -maxchoice
erweitert Anbieterauswahl bei zweistufigen
Gutscheinsystemen. Bereits im September letztes Jahr
erweiterte maxchoice die Anbieterauswahl mit den
Unter- nehmen IKEA und AdvoFreePHON. Anfang Februar
verbreitert ... mehr |
|
|
Brühl, Juli 2009 - mit dem
maxchoice-prämien-shop erweitert maxchoice sein
Business-Kunden-Programm zur Endkunden-Prämierung und
Mitarbeiter-Motivation. Neben ein- und zweistufigen
Gutscheinen als Incentives und ... mehr
|
|
14-07-2009 |
Tagen am Meer
- Meetings, Tagungen, Präsentationen auf Teneriffa
- |
 |
Eine frische Brise weht vom Meer rüber,
später ist eine Katamaranfahrt zum Küstenabschnitt
zwischen Teneriffa und La Gomera geplant - was
nach Urlaub klingt ist jedoch eine Tagungsreise.
Die Insel Teneriffa ist ein Tagungsort der anderen
Art ...
Ob Kundenbindung, Mitarbeitermotivation oder
Start-up für neue Produkte und
Unternehmensstrategien
- | |
|
Teneriffa bietet hierfür gute Voraussetzungen. Neben
Tagungszentren in Hotels stehen Kongresszentren zur
Verfügung, aber auch außergewöhnliche Meetings, auf
einem U-Boot, am Strand oder im Vulkankrater sind
möglich.
Sonniges Ambiente Bei Sonne,
Sand und Meer fühlt sich eine Tagung einfach anders an.
Die Unterbringung der Teilnehmer in einem modernen Hotel
mit Meerblick ist in Frankfurt oder München nicht
möglich - aber auf der Sonneninsel. Bei einer guten
technischen Ausstattung der Hotels und Tagungszentren
sind verschiedene Events realisierbar.
Segeln mit Delfinen Neben der
Arbeit sind gemeinschaftliche Aktivitäten eine
wilkommene Abwechslung, denn schließlich können Tagungen
recht anstrengend sein. Dank der vielseitigen Landschaft
und den vielen Sonnentagen steht Outdooraktivitäten
nichts im Weg. Ob ein Ausflug mit dem Katamaran, um
Delfine und Wale in ihrem natürlichen Lebensraum zu
erleben, eine Safari mit dem Helikopter, Kamelreiten
oder Paragliding - eine Reihe von Möglichkeiten für ein
ausgefallenes Rahmenprogramm stehen zur Verfügung.
Die Tagungsplaner Eine
individuelle Beratung und Planung einer Tagung auf
Teneriffa bietet maxchoice-islands. Von der
Unterbringung der Teilnehmer über die Findung der
passenden Eventlocation bis hin zum Rahmenprogramm
realisiert das Team Ihre Veranstaltung.
Weitere Informationen finden Sie unter http://maxchoice-islands.de/.
Autor(en): Anika Kleinert
Der komplette Artikel  |
|
Ausgabe 05-2009 |
Darf's ein bisschen mehr sein?
Essen, Urlaubsreisen, Gutscheine und Events sind die
beliebtesten Incentives in Deutschland. Aber nicht jeder
Stimulus ist für jede Zielgruppe geeignet. Vor allem
muss das Incentive zum beworbenen Produkt passen und
strategisch eingesetzt werden.
Laut Wikipedia sind Incentives - oder Kaufanreize -
Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die
Unter-nehmen einsetzen, um Einzelpersonen (zum Beispiel
Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Politiker) zu
be-einflussen, zu motivieren oder zu be-lohnen. Dabei
sind Incentives der unter-schiedlichen Kategorien, etwa
Coupons, Give-Aways, Gutscheine, Geschenke, Punkte oder
Events, jeweils nur ein Teil des Beziehungsmanagements -
genauso wie Produkt, Preis, Place und Promotion jeweils
nur ein Teil des Produktmanage-ments sind.
Das Kundenengagement fördern
Um optimal zu wirken, müssen Incen-tives im Rahmen
des Beziehungsma-nagements strategisch geplant werden
und parallel zu den Marketingkampagnen verfolgt werden.
Die sogenannten »4P-Marketingaktionen« konzentrieren
sich auf Aspekte unterhalb der Preis-Ab-satz-Funktion in
den jeweiligen Märkten. Beziehungsmanagement beginnt
außer-halb der Preis-Absatz-Funktion und ist in der
Lage, mit gleichen Kosten mehr zu erreichen als mit
einzelnen 4-P-Mar-ketingaktionen. Denn produktbezogene
Marketingaktionen sind die unverzicht-bare Grundlage.
Den Kick für das Enga-gement der Kunden und Mitarbeiter
er-zielen Unternehmen nur mit Incentives - optimiert
durch ein strategisch ausge-richtetes
Beziehungsmanagement.Doch Vorsicht ist geboten bei der
Wahl des jeweiligen Incentives, denn die größte Lüge der
westlichen Welt lautet: »Ich freue mich über das
Geschenk.« Ei-ne mögliche Lösung für dieses Problem
liefert eine Studie von Forsa. Die Mei-nungsforscher
haben die beliebtesten Geschenke ermittelt: Auf Platz 1
steht ein Restaurantbesuch für zwei Personen, gefolgt
vom Urlaub für zwei, auf Platz 3 kommen Bücher und Geld.
Gutscheine sind die viertbeliebtesten Geschenke. Da wir
nicht mit allen Kunden dinie-ren oder unseren Urlaub
verbringen können und Bücherschenken ein sehr
schwieriges Unterfangen ist, erscheint als erstes
praktikables Incentive »Geld oder Gutscheine«. Weil der
Grundsatz »Geld schenkt man nicht« immer noch gilt (auch
steuerrechtlich wäre das wie eine Gewinnausschüttung zu
behan-deln), bleiben Gutscheine. Der Wunsch war jedoch
»Geld oder Gutscheine«, was eher dafür spricht, dass
Incentives ge-wünscht werden, welche wie Geld
funk-tionieren, aber wie ein Geschenk ausse-hen. Es geht
mithin um die Freiheit der eigenen Auswahl.Motivierende
Freiheit bieten nach un-seren Recherchen: Erstens
Coupons, zweitens Gutscheine, drittens Punktesys-teme
und viertens Events. Give-Aways und Geschenkwaren
sollten als Auswahl in einem Shop zur Verfügung gestellt
werden.
Incentives klassifizieren
Bei Gutscheinen muss man unterschei-den zwischen
zweistufigen Systemen, bei denen die Kontaktdaten und
Gut-schein-Präferenzangaben der Kunden oder Mitarbeiter
erforderlich sind, und direkt einlösbaren Gutscheinen,
bei de-nen der Konsum nicht nachvollziehbar ist und es
keine Kontaktdatenangabe gibt. Das ist etwa bei
Händler-Gut-scheinen oder sogenannten Geschenk-schecks
der Fall. Bei Ersteren hat man eine größere Vorabauswahl
an unter-schiedlichen Gutscheinen (vor Ort nur bei den
vorher ausgewählten Händlern einlösbar), bei den zweiten
eine größere Vor-Ort-Shopping-Auswahl - sie sind wie
Bargeld einlösbar.Punktesysteme haben stark
unter-schiedliche Ausprägungen. Das Sam-meln von
niedrigen Punktwerten ist für die Geschäftswelt nicht
geeignet. Das Schenken von Punkten, das Incentivie-ren
auf Basis von Zielerreichungen, ist im Business-Bereich
der bessere Weg. Ideal ist hier ein Shop mit
Prämierungs-Administrations-Tool, vorausgesetzt, ein
Unternehmen kann den Shop nach sei-nen Wünschen
gestalten.Auch bei Events gibt es krasse Unter-schiede.
Anbieter, die nur auf Action ausgerichtet sind, eignen
sich eher für den Privatbereich. Events, die ihre
Adres-saten involvieren (Veranstaltungen und Reisen)
sind professionell organisiert und bieten neben der An-
und Abreise auch die komplette Organisation,
Hospi-tation, die Planung von Tagungen und Shows sowie
deren Durchführung. Um die genannten Incentives zu
klas-sifizieren, bietet sich zum einen die zeitliche
Dimension an. Wenn die Maß-nahme kurzfristig wirken
soll, sind Gut-scheine die erste Wahl. Je längerfristig
die Maßnahme wirken soll, desto eher müssen Unternehmen
über Shop-Prä-mierungen und Events nachdenken. Ein
zweiter wichtiger Punkt ist die Frage, ob und wie die
Incentives bezogen auf die Adressaten geeignet sind.
Wenn die Ziel-gruppe sehr breit ist, bieten sich eher
zweistufige Universalgutscheine an. Bei wichtigen, klar
definierten Zielgruppen sind einstufige Geschenkschecks
die ers te Wahl. Und bei den Top-Adressaten mit großer
Auswahl extrem wichtig - und eine einfache Handhabung
für die prämierende Firma ein absolutes Muss.Die vierte
Dimension ist geschäfts-politisch: Hat ein Unternehmen
ein starkes, etabliertes Produkt mit mo-
» UM OPTIMAL ZU WIRKEN, MÜSSEN
INCENTIVES IM RAHMEN DES BEZIEHUNGSMANAGEMENTS
STRATE-GISCH GEPLANT WERDEN.«
sind es Events. Die dritte Dimension zur Auswahl von
Incentives sind Ge-wohnheiten: Zu 89 Prozent kaufen wir
Deutschen noch stationär ein, sodass zum Beispiel
Geschenkschecks mit ei-ner großen Vor-Ort-Auswahl viel
Erfolg versprechen. Zu sechs Prozent wird über
Versandhandel gekauft - und für diese Klientel ist das
System der zweistufigen Gutscheine geeignet. Fünf
Prozent nut-zen Internet-Shops. Hier sind gute Shops
nopolistischen Eigenschaften, kann es einen Großteil
seines Budgets ins Pro-duktmanagement investieren. Je
auf-geteilter der Markt, desto mehr muss ins
Beziehungsmanagement investiert werden. Soll steuer- und
sozialabga-benoptimiert prämiert werden, sind weitere
Überlegungen anzustellen und Produktalternativen und
Gesetze ein-zubeziehen.
Der komplette Artikel  |
|
|
Ausgabe 05-2009
Kundenbindung mit Beziehungsmanagement
Geschenke sind die Währung des Beziehungskreislaufs -
auch in der Wirtschaft. Am beliebtesten sind dabei laut
einer Forsa-Studie Geld oder Gutscheine. Dahinter steht
der Wunsch des Beschenkten nach eigenem Konsum. Es gilt
also, "Tools" zu finden, die Geschenk- und Konsumfreude
aufkommen lassen. Beim Schenken spielen
psychologische Faktoren wie "Selber-kaufen-wollen" oder
"Mit-entscheiden-wollen" eine immer größere Rolle. Ein
Geschenk oder eine Prämie sollte deshalb nach Auffassung
von Helmut Rasch, Geschäftsführer des
Beziehungsmanagement-Tools-Anbieters maxchoice, diese
Aspekte des Konsumverhaltens berücksichtigen. Zu diesem
Zweck hat maxchoice u.a. einen Gutschein entwickelt, der
im Prinzip wie Bargeld ist: Er kann direkt vor Ort und
kaufhausübergreifend bei rund 3.000 Anbietern und
Dienstleistern eingelöst werden und bietet Wahl- und
Shoppingfreiheit bis zum Moment des Kaufs. Die Schecks
können ohne Mehrkosten beliebig gestückelt und
individualisiert werden. Die maxchoice-Firmenkunden
bestellen, bezahlten und verschenken die Gutscheine -
die Abrechnung beim Händler regelt maxchoice. Weder das
Unternehmen noch der Beschenkte müssen sich um weitere
Formalitäten kümmern.
Die
Beziehungsmanagement-Tools von maxchoice können
individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der
Zielpersonen ausgerichtet werden und fungieren so als
ein wirkungsvolles Instrument der Kundenbindung. Will
man zum Beispiel eine Zielgruppe zum einmaligen Kauf
motivieren, empfiehlt sich Couponing. Geht es um die
Prämierung von guten Kunden, sind direkt einlösbare
Geschenkschecks adäquat. Will man Kunden langfristig
binden, eignen sich Shops und Punkte-Prämierung - mit
entsprechender Prämierungs-Administration-Software. Und
will man die Top-Adressaten "involvieren", kommt man an
einem Event nicht vorbei. Damit geben die
Beziehungsmanagement-Tools oft den entscheidenden
"Kick", den Anstoß zum Kauf - wenn sie professionell
eingesetzt werden. In Kooperation mit dem
Internet-Charityportal Help-Direct bietet maxchoice auch
Spendenschecks. Damit können Unternehmen ihre Kunden an
Hilfsprojekten in der ganzen Welt beteiligen. Der Clou:
Die Beschenkten entscheiden selbst aktiv über den
Spendenzweck und werden so zum emotionalen Teilhaber am
sozialen Engagement des spendenden Unternehmens. auch
die Spendenschecks können individuell erstellt werden.
Infos: http://www.maxchoice.de/index.html
Der komplette Artikel 
|

maxchoice beteiligt sich an der
HelpGroup GmbH - einer der ersten Social Business
Companys in
Deutschland
Brühl, 14.04.2009 -
Die maxchoice Beteiligungs GmbH, Holding des führendes
Geschenkscheckanbieters maxchoice in Deutschland,
beteiligt sich in der Frühphase an der neu gegründeten
HelpGroup GmbH, Bonn-Alfter. Die maxchoice Spezialisten
sind von der positiven Entwicklung des jungen
Unternehmens überzeugt und möchten es von Anfang an
begleiten. Das Hauptziel der HelpGroup ist es, mit
speziell entwickelten Produkten und Geschäftsmodellen
mehr Spender und Spenden zur Unterstützung
internationaler Hilfsprojekte zu gewinnen.
Ins Leben gerufen wurde die HelpGroup von dem Verein
Aktion HelpDirect e.V. und seinem Gründer Harald Meurer
als eine der ersten deutschen Social Business Companys
nach dem Vorbild des Friedensnobelpreisträger Prof.
Yunus: Die Gewinne des Unternehmens verbleiben zum
weiteren Ausbau der sozialen Zielsetzung im Unternehmen.
HelpDirect betreibt unter gleichem Namen bereits seit
1999 das führende deutschsprachige Spendenportal. Über
700 Hilfsorganisationen sind als Partner an das Portal
angebunden. Das erste Help-Produkt wurde bereits
realisiert: Die HelpCard, die erste soziale
Geschenkkarte zur Unterstützung internationaler
Hilfsprojekte. Diese ist seit Anfang 2009 bereits bei
über 800 Postbankfilialen und 300 Netto-Märkten
erhältlich. Mit maxchoice in Kooperation werden weitere
Help-Produkte realisiert, die Mitte des Jahres am Markt
angeboten werden. "maxchoice ist für die HelpGroup ein
idealer strategischer Investor, um gemeinsam neue
innovative Help-Produkte zu entwickeln", so Harald
Meurer. "Mit der HelpGroup GmbH erweitern wir unser
Unternehmensportfolio um einen wichtigen
gesellschaftspolitischen Bereich - und leisten somit
insbesondere einen nachhaltigen Beitrag zur
Unterstützung sozialer Projekte ganz im Sinne einer
Corporate Social Responsibility", so Helmut Rasch,
Inhaber der maxchoice-Unternehmensgruppe.
maxchoice-Unternehmensgruppe:
2001 startete maxchoice im Markt der
kaufhausübergreifend direkt einlösbaren Geschenkschecks
mit der Vision, das Beziehungsmanagement zu optimieren -
und entwickelte sich inzwischen zum führenden Anbieter
in diesem Markt - mit der größten Shopping-Vielfalt
Deutschlands. Mit einem jährlichen Unternehmenswachstum
von 100 % p.a. (3-Jahres-Durchschnitt) wächst die
Unternehmensgruppe überdurchschnittlich stark und
expandierte in bereits 15 florierende Sparten.
maxchoice Beteiligungs- GmbH, Rheinstr. 10, 50321
Brühl, Tel.: 02232-9392-0, http://www.maxchoice.de/
HelpGroup GmbH:
Ins Leben gerufen wurde die HelpGroup Anfang 2009 von
dem Verein und führenden Spendenportalbetreiber Aktion
HelpDirect e.V. und seinem Gründer Harald Meurer. Es
entstand eines der ersten deutschen Social Business
Companys nach dem Vorbild des Friedensnobelpreisträger
Prof. Yunus: Die Gewinne des Unternehmens verbleiben zum
weiteren Ausbau der sozialen Zielsetzung im Unternehmen.
Das Hauptziel der HelpGroup ist es, mit speziell
entwickelten Produkten und Geschäftsmodellen mehr
Spender und Spenden zur Unterstützung internationaler
Hilfsprojekte zu gewinnen.
HelpGroup GmbH, Ahrweg 107, D-53347 Bonn-Alfter,
tel.: 0228-4107350, http://www.helpgroup.de/,
http://www.helpdirect.org/
|
So wird Gutes tun ganz einfach
Kundenbindung in einer neuen Form
bieten die Spendenschecks von maxchoice.
Geschäftsführer Helmut Rasch erklärt das
Prinzip.
Was steckt hinter der Idee der
Spendenschecks? |
 | |
|
Jeder kennt diese Schreiben: "In diesem Jahr
verzichtet unser Un-ternehmen auf Weihnachtsge-schenke
für Kunden und spendet stattdessen an die Organisation
." Wir glauben nicht, dass dieses ehrenvolle Engagement
zur Kun-denbindung beiträgt. Stattdessen sollten
Unternehmen ihre Kunden in ihr soziales Engagement mit
einbeziehen.
Und wie soll das genau
funktionieren?
Mit dem maxchoice-spenden-scheck in Kooperation mit
Help-Direct, dem führenden deutsch-sprachigen
Charityportal im Internet, können Unternehmen
Hilfsprojekte in der ganzen Welt unterstützen. Der
maxchoice-spendenscheck gibt Kunden, Partnern oder
Mitarbeitern das besondere Gefühl, an der Aus-wahl einer
Spende aktiv beteiligt zu sein. Der Clou an der Sache
ist nämlich, dass nicht das Unter-nehmen, sondern die
Beschenk-ten über den Spendenzweck ent-scheiden. So
werden Partner oder Mitarbeiter zum emotionalen
Mit-Spender, die vom sozialen Engagement des
Unternehmens und der sich daraus ergebenden
Gemeinsamkeit der Spende be-geistert sein werden.
Wie funktioniert das genau?
Die Spendenschecks können für ein Unternehmen
individuell er-stellt werden. Es entscheidet über den
Wert pro Scheck und kann zusätzlich das Unternehmenslogo
mit auf der Vorderseite positionie-ren. Auf der
Rückseite ist Platz für Werbung und für die Vorauswahl
an Projekten. Natürlich kann man dem Co-Spender auch die
Freiheit geben, sich ein Projekt auf der
HelpDirect-Homepage auszusu-chen. Und schließlich
besteht die Möglichkeit, die
"Standard"-Rück-seitengestaltung von maxchoice zu
nutzen. Hier kann der Co-Spender aus acht
unterschiedlichen Spen-denpools auswählen.
Und wie läuft das in der Praxis?
Ganz einfach: Das Unternehmen kauft und bezahlt die
maxchoice-spendenschecks bei maxchoice. Maxchoice
informiert HelpDirect über den Kauf, HelpDirect stellt
eine Spendenbescheinigung aus. Das Unternehmen
verschickt die maxchoice-spendenschecks - die Adressaten
schicken die ausge-füllten Schecks zu maxchoice oder
HelpDirect. Dann werden die Schecks gesammelt und
monatlich werden die Beträge den ausgesuch-ten
Hilfs-Organisationen überwie-sen.
Der komplette Artikel 
|
Bonussysteme Ausgabe 10-2008
Belohnung mit Mehrwert
Motivationsprogramme sind eine sinnvolle Methode, um
Vertriebsteams wie Kunden zu höheren Verkaufs
leistungen anzuspornen und gleichzeitig ihr
Engagement mit Mehrwert zu honorieren.
Nichts geht in Verkauf und Vertrieb
ohne motivierte Mitarbeiter und Kunden. Laut
GALLUP-Studien sind in Deutschland jedoch nur zehn
Prozent der Mitarbeiter "wirklich" engagiert, 70 Prozent
mittelmäßig und 20 Prozent verhalten sich sogar
ausgesprochen destruktiv. Diese Konstellation gilt
ebenso für Kundenbeziehungen von Unternehmen wie für
eigene Mitarbeiter. Schnelle, lohnenswerte Geschäfte
entstehen nur, wenn sich Ihre zehn Prozent
Top-Mitarbeiter mit den zehn Prozent Ihrer Topkunden
treff en. Die Rechnung, die dahinter steht: Wie viel
erfolgreicher könnte man sein, wenn es gelänge, die 90
Prozent passiven Mitarbeiter zu (re-)aktivieren?! Die
Zauberformel lautet: Mitarbeiter- Motivation und
Kunden-Prämierung. Mit innovativen Anreizsystemen,
können Unternehmen in Vertriebsteams und bei Kunden ein
möglichst positives Motivationsklima schaff en. Doch:
Die Palette an kreativen Incentives ist häufi g schon so
ausgereizt, dass beispielsweise Mitarbeiter nur noch
schwer dafür zu begeistern sind. Auch finanzielle
Anreize allein, gleich ob über Merchandising- oder
Werbezuschüsse an Kunden oder auch spezielle
Prämiensysteme bei Mitarbeitern, sind heute keine
automatischen Garanten für mehr Leistung. Dennoch gibt
es inzwischen eine Vielzahl an neuen, innovativen
Motivationsund Prämierungs-Instrumenten mit Mehrwert,
die je nach Zielsetzung, Adressaten, Kosten und Nutzen
ausgewählt werden können. Laut GEWIS sind eines der
beliebtesten Geschenke nach wie vor Gutscheine. Eine
Massenansprache zu geringen Stück-Kosten erzielt man
hier bei Kunden mit E-Mails - und als Response-Anreiz
dienen E-Gutscheine, die gegen einen physischen
Gutschein eingelöst werden können.
Gutscheine sind die beliebtesten Geschenke.
Werden Konsumprodukte vermarktet, kann ein
zusätzlicher (Prämierungs-) Kaufanreiz mit Hilfe von
integrierten oder aufgedruckten Coupon (-Nummern)
erfolgen. Möchte man dagegen eine bestimmte
Kundenzielgruppe höherwertig belohnen, kennt jedoch
diese Zielgruppe jedoch nicht sehr gut, oder möchte man
für seine Zielgruppe einen ganz bestimmte Auswahl an
Händler-Gutscheinen zur Verfügung stellen, lohnt ein
2-stu- figer Gutschein. Auch das benutzte Kontaktmedium
sollte dann etwas höherwertig sein - wie zum Beispiel
eine Anzeige. Das Problem: Hat man eine hochwertige
Zielgruppe, dann ist diese oft auch sensibel bezüglich
ihrer Kontaktdaten. Hier kann ein einstufi ger
Geschenkscheck die Empfehlung für eine Prämierung oder
ein Geschenk sein. Als Kontaktmedium kann beispielsweise
ein hochwertig gestaltetes Brief-Mailing oder ein auf
die Zielgruppe abgestimmtes Special
Interest-Kundenmagazin dienen. Die wichtigste Grundregel
dabei: Je hochwertiger und kleiner die Zielgruppe, desto
»nobler« sollte auch das Medium sein, in dem das
Prämiensystem angeboten wird.
Möchte man sehr häufig und möglichst effi zient,
zeit- und kostensparend prämieren oder den Interessenten
auch eine Auswahl an Sach-Produkten zur Verfügung
stellen, dann lohnt sich die Einrichtung eines eigenen
Prämienshops und als Prämierungsart ein Punkte-Verteil-
System (Admin-Tool), wie es beispielsweise der
Bonussystem-Anbieter MaxCoice im Programm hat. Der Shop
kann über verschiedene Ebenen gleichermaßen intern für
Mitarbeiter als auch extern für Kunden nutzbar sein.
Konnten Adressaten für einen Shop gewonnen werden, hat
man schon ein großes Ziel erreicht. Bei
Mitarbeiter-Motivationsinstrumenten können alle
genannten Lösungen genutzt werden, wenn man bereit ist,
zugunsten einer großen Auswahl Steuern zu bezahlen. Ohne
die Option Steuern und Sozialabgaben kommt ein
Sachbezugs- Scheck in Frage, wenn man große Vielfalt zur
Prämierung anbieten möchte. Sachbezugsshops mit allen
Waren zu einheitlichen Preisen von beispielsweise
maximal möglichen 44,00 Euro pro Mitarbeiter und Monat
(maximal elf Mal pro Jahr) und einem Admin-Tool, das
alle steuerlichen Aspekte berücksichtigt, bekommt man
schon ab einem Einkaufsvolumen von jährlich 5 000 Euro
ohne monatliche Service-Gebühren. So genannte
Spendenschecks können Sie als charismatisches Instrument
zusätzlich zu allen Tools sowohl bei den MitMitarbeitern
als auch bei Kunden einsetzen. Der klare Vorteil liegt
hier im ethischen Aspekt, denn: bei diesem Instrument
fühlen sich die Adressaten als Co-Spender für einen
guten Zweck - die Spende selbst fi nanzieren Sie als
Firma. Die größtmögliche Motivation erzielen Sie mit
Kunden- oder Mitarbeitervents. Der Nachteil: Hierzu
können Sie in der Regel nur einen kleinen Teil Ihrer
Adressaten einladen. Motivationserfolge lassen sich
durch weitere Überlappungen noch steigern, wenn Sie
zusätzlich unterschiedliche Instrumente innerhalb der
jeweiligen Gruppe miteinander kombinieren und interaktiv
mit Bonussystemen vernetzen, sodass ein zusätzlicher
Anreiz entsteht, diese Systeme kontinuierlich zu nutzen
um in den Genuss des Mehrwerts zu kommen.
Tipps für Incentive- Instrumente
- Klären Sie vor der Wahl des Incentive- oder
Motivationsinstrumentes zuerst den Einsatzzweck
im Vertrieb, der Zielgruppe - und
besonders den geplanten Effekt.
- Bei Kundeneinsatz: Wägen Sie im Rahmen eines
Marketingplans ab, welche kurz-, mittelund
langfristigen Effekte der Einsatz
von Kundenkarten oder Bonus programmen haben soll und
ob die Höhe der Investitionen dies
rechtfer tigen.
- Bei Mitarbeitereinsatz: Nutzen Sie je nach
Hierarchieebene eher wertige, imagegetriebene oder
breit einsetzbare, monetäre
Incentivierungsinstrumente. Für exklusive
Kundenzielgrup- pen: Setzen Sie
Stand-alone- Lösungen ein statt herkömmlicher, breit
angelegter
Kundenbindungsinstrumente.
- Bei Geschäftspartnern: Nutzen Sie die Möglichkeit
für individuelles Branding im Corporate- und
Kundenbereich. Es verschafft dem
Incentivierungsinstrument eine wertigere Stellung und
wird stärker eingesetzt.
- Leiten Sie aus dem Einsatz aller
Motivationsinstrumente konkrete Zielsetzungen ab,
die entweder im Vertrieb oder
bei Kunden durch Einsatz des Programms erreicht werden
müssen.
- Überwachen Sie die Motivationserfolge der
eingesetzten Kundenbindungs-
und
Invcentive-Programme durch regelmäßiges
Controlling.
- Im Vertrieb: Entsprechen die erzielten,
gesteigerten Vertriebsergebnisse, beispielsweise
verbesserte Teamleistungen, wirklich
den Erwartungen aus dem Programm, falls
nicht,
wie können sie verbessert
werden?
Der komplette Artikel 

Ausgabe 10-2007
Kunden, Interessenten und
Mitarbeiter-Motivation Umgang .
Funktion . Nutzen
Jeder (Ver-)Kauf und jede Mitarbeiter-Motivation
hat funktionale, emotionale und soziale Dimensionen.
Doch es scheint sehr schwer zu sein, diese
Dimensionen zu treffen, denn:
90 Prozent aller neuen Konsumgüter sind
Flops. * 87 Prozent aller Mitarbeiter sind nicht
wirklich motiviert. ** 89 Prozent aller Beschenkten
sind mit ihren Geschenken unzufrieden.***
* verschiedene Quellen. ** Gallup-Studien für
Deutschland: 13 Prozent engagierter Mitarbeiter, 68
Prozent business-as-usual Mitarbeiter. 19 Prozent
blockierende Mitarbeiter. *** Die größte Lüge der
westlichen Welt ist: Ich »freue« mich über das
Geschenk (GEWIS).
Das mangelnde Engagement trifft im
Durchschnitt für die Mitarbeiter in Ihrer Firma zu -
aber auch für die Mitarbeiter in den Firmen Ihre
Kunden. Wie kann es gelingen, den unter Wasser
liegenden unterkühlten »Block« des Eisbergs
aufzutauen, diese Mitarbeiter zu motivieren, für sich
zu gewinnen? Mit Sicherheit nicht durch Kurieren an
den Symptomen. Mehr Sonnenstrahlen auf die Spitze des
Einbergs etwa (nur Prämierung der Tops) führt zu
geringen Erfolgen. Wenn der Eisberg schneller in
wärmere Gewässer geführt werden könnte, gelänge ein
Erfolg auf breiter Basis.
Wie kann dieses
gelingen?

Salesbusiness, Ausgabe 10-2007. Der komplette
Artikel 
Ausgabe 09-2007
Wertschätzung schenken
Werbeartikel kommen nur schwer aus der
Billigheimer-Ecke heraus. Das versuchen Anbieter und
Dienstleister durch innovative Angebote zu ändern.
acquisa zeigt, wie sich die kleinen Präsente nicht nur
zu Weihnachten effizient in die
Kommunikationsstrategie einbinden lassen.
.
Persönlicher Kontakt via
Geschenk
»Das werbende Unternehmen bleibt
glaubwürdig in Erinnerung, weil der Werbeartikel in
der Regel persönlich überreicht wird.« Zudem steckt in
einem solchen Kundenbindungspräsent immer auch die
Chance zum individuellen Gespräch - bei dem sich
beispielsweise die weitere Zusammenarbeit besprechen
lässt. Geht es um ein Präsent, das dem Kunden
Wertschätzung vermitteln soll, sind jedoch beileibe
nicht immer nur kostengünstige Streuartikel oder
kleine Einzelstücke gefragt. »Die größte Lüge der
westlichen Welt ist, dass man sich über das Geschenk
freut«, sagt Helmut Rasch, Geschäftsführer der Firma
Maxchoice, Brühl, einem führenden Anbieter von
Geschenkschecks und Gutscheinsystemen. Am
erfolgreichsten seien Geschenke, welche die
wichtigsten Grundmotive des Konsumverhaltens
berücksichtigen. Dazu zählt aus seiner Sicht neben dem
Erlebnisfaktor bei unterschiedlichen potenziellen
Einlösestationen vor allem die Autonomie, selbst zu
entscheiden, was man sich wann und wo gönnt. Hinzu
komme die Sicherheit, auf gute Markennamen
zurückgreifen zu können.
Gutscheine bieten Flexibilität
Sein Credo: Echte Freude hinterlassen
professionell gemachte Geschenkgutscheine. »Die
endgültige Kaufentscheidung fällt schließlich zu 70
bis 80 Prozent erst am Point of Purchase.«
Rasch schwört zudem auf die
Typisierung und Segmentierung von Zielgruppen beim
Beschenken: »Wir lancieren immer Produkte und
Services, mit denen wir spezielle Typen ansprechen.«
Die Maxchoice-Geschenkschecks lassen sich für die
Auftraggeber individuell zuschneiden: So könnte etwa
einen Krankenkasse nur die Logos von Produkten und
Dienstleistern rund ums Thema Fitness aufdrucken
lassen, bei denen sich der Scheck anschließend
einlösen lässt. Die steuerlich bedingte 35-Euro-Marke
lässt Rasch kalt: »Wir empfehlen den Kunden ohnehin
Prämie, zu sagen und nicht Geschenk. Dann gilt die
Obergrenze von 1.000 Euro.
Zwar pocht der
Maxchoice-Geschäftsführer darauf, mit mehr bekannten
Marken zu kooperieren als beispielsweise das bekannte
Rabattsystem Payback. Doch die Partner ins Boot zu
holen, ist Schwerstarbeit: »Die deutschen Händler
denken immer noch sehr konservativ«, verweist Rasch
auf die bei der Abwicklung von Geschenken und Coupons
weit enteilten Länder wie Großbritannien und USA.
Derzeit plant Rasch indes einen großen Coup mit großen
Warenhäusern wie Karstadt und Kaufhof. Mittels neuer
Technik sollen sich Geschenkschecks beim Einkauf
direkt an der Kasse verrechnen lassen - danach
entfällt für Kunde und Auftraggeber jeglicher
Nachbearbeitungsaufwand. »Das spart Millionen«, ist
Rasch sicher.
 Ausgabe
09-2006.
Beschenken Sie Ihren Kunden Werbeartikel
stellen einen emotionalen Bezug zum Kunden her. Als
Kommunikations- und Werbemedium. besitzen sie
unschlagbare Vorteile, die Unternehmen nutzen
sollten.
..Auszug..
Eine der erfolgreichsten
Kundengewinnungs-und -Bindungsmaßnahme ist das
Schenken - mit all seinen Facetten. »Fakt ist jedoch,
dass heute jeder alles doppelt und dreifach hat«, sagt
Helmut Rasch, Geschäftsführer von Maxchoice, einem
führenden Anbieter von Geschenkschecks und
Gutscheinsystemen. »Was Sie heute schenken, hat die
Konkurrenz schon gestern geschenkt.« Aus den
Katalogen, die natürlich auch der Kunde bekommt, kennt
jeder den Wert eines Geschenks. Die Geste alleine
zählt also nicht mehr. Selbst bei sehr engen Kontakten
ist es heute oft nicht mehr möglich, den Adressaten
richtig einzuschätzen und zu beschenken.
Eines der beliebtesten
Geschenke sind laut Umfragen »Geld oder Gutscheine«.
Auf eine Forsa-Umfrage, was man sich zu
Weihnachten wünsche, wurden an erster Stelle genannt:
Einladung in ein Restaurant: 66 Prozent, Urlaubsreise:
63Prozent, Buch: 62 Prozent, Geld oder Gutscheine: 59
Prozent. Hinter der Antwort »Geld oder Gutscheine«
steckt die Bitte, nicht irgendein Geschenk vorgesetzt
zu bekommen, sondern etwas geschenkt zu bekommen, mit
dem man sich selber etwas kaufen kann, und zwar dann,
wenn man es konsumieren möchte. »Beim Schenken muss
man deshalb heutzutage Konsumaspekte berücksichtigen
«, sagt Rasch. »Erfolgreicher sind Geschenke, welche
die wichtigsten Grundmotive des Konsumverhaltens
berücksichtigen.
« Unter dem Stichwort
»Gutscheine« erscheinen bei Google drei Millionen
Einträge. »Ein professioneller Gutschein
berücksichtigt Kaufgewohnheiten« betont Rasch. Und die
sprechen - trotz großer Wachstumsraten anderer
Bereiche - immer noch für das Shopping vor Ort: zu
89,5% wird vor Ort gekauft.
Geschenkgutscheine berücksichtigen Konsumverhalten.
Eine wirklich professionelle
Wirkung erzielen daher direkt einlösbare Gutscheine.
Die endgültige Kaufentscheidung fällt zu 70 bis 80
Prozent erst am »point of purchase «. »Dieses
Kaufverhalten wird am besten von direkt vor Ort und
Kaufhausübergreifend einlösbaren Gutscheinen
berücksichtigt - und davon gibt es in Deutschland
nicht viele«, sagt Helmut Rasch, der hier mit seinen
Maxchoice-Gutscheinen als Marktführer gilt.
Grundmotive des Konsumverhaltens, die von
Geschenkgutscheinen berücksichtigt werden, sind für
Rasch zum Beispiel:
Sicherheit. Top-Markennamen oder/ und
Händlernamen berücksichtigen den Wunsch nach
Sicherheit bei den Konsumorientierten Beschenkten -
und garantieren dessen Freude über den geschenkten
Gutschein.
Erlebnis. Ein Gutschein sollte schon
vom Ansehen her ein Erlebnis sein. Qualitätsaspekte,
wie Hologramm und fluoreszierende Schriften, die zum
Spielen einladen - aber auch Erlebnis-Aspekte, durch
zum Beispiel die Betrachtung der
Erlebnis-/Shopping-Möglichkeiten bei
unterschiedlichsten Händlermarken, wo der Gutschein
überall eingelöst werden kann, lassen den
Konsumorientierten Beschenkten Freude beim Empfang des
Gutscheins empfinden.
Autonomie. Dieser zentrale Aspekt des
Konsumverhaltens ist der Hauptgrund für die
Unzufriedenheit mit »normalen « Geschenken. Man will
selber autonom entscheiden, was man sich wann und wo
gönnt. Ein Kaufhausübergreifender Geschenkscheck, der
bis zum Moment des Kaufs, beim Shoppen vor Ort, diese
Autonomie - wie mit Bargeld - ermöglicht, ist der
Garant für ein gelungenes Geschenk.
Salesbusiness, Ausgabe 09-2006. Der komplette
Artikel 
|
|
|